Mitte September haben sich die Mitglieder des Future Mobility Lab (FML) zum siebten Mal persönlich getroffen. Zusammengekommen sind wir in Berlin, dieses Jahr in den beeindruckenden Räumlichkeiten der DB mindbox direkt an der Spree.
Das FML arbeitet auf der Zielgerade hin zur Veröffentlichung seines Studienberichts zur dritten Studie «Positive Mobility». Dieser soll Anfang 2027 erscheinen und beschäftigt sich mit den verschiedenen Facetten von Positive Mobility. Gemeint ist damit Mobilität, die auf zwei Ebenen wirkt: Sie ist einerseits im Moment freudvoll und hat andererseits langfristige positive Effekte auf Mensch, Umwelt und Ökonomie. Erst im Zusammenspiel der kurz- und langfristigen Ebenen entsteht Mobilität, die kurzfristig Freude macht und langfristig trägt.
Im Mitgliedertreffen wurden deshalb die vielseitigen Studieninhalte diskutiert und eingeordnet, unter anderem:
- die theoretische Fundierung der «Positive Mobility» in der Positiven Psychologie, welche untersucht, was Menschen positiv erleben und was ihre Lebensqualität verbessert.
- die Erkenntnisse aus unseren Pilotierungen, in denen wir ausgewählte Ideen der Studie gemeinsam mit FML-Partnern auf das echte Leben übertragen.
- die nächsten Schritte zur Konsumentenbefragung, mit der wir unsere Konzepte quantitativ überprüfen: von positiven Mobilitätserlebnissen über das Image einzelner Verkehrsmittel bis zu den Barrieren, die einer häufigeren Nutzung im Weg stehen.
Herzlichen Dank an alle Mitglieder für den offenen Austausch und an die DB mindbox für die Gastfreundschaft.
Kontakt
Carolin Bauder, carolin.bauder@unisg.ch
Mitte September haben sich die Mitglieder des Future Mobility Lab (FML) zum siebten Mal persönlich getroffen. Zusammengekommen sind wir in Berlin, dieses Jahr in den beeindruckenden Räumlichkeiten der DB mindbox direkt an der Spree.
Das FML arbeitet auf der Zielgerade hin zur Veröffentlichung seines Studienberichts zur dritten Studie «Positive Mobility». Dieser soll Anfang 2027 erscheinen und beschäftigt sich mit den verschiedenen Facetten von Positive Mobility. Gemeint ist damit Mobilität, die auf zwei Ebenen wirkt: Sie ist einerseits im Moment freudvoll und hat andererseits langfristige positive Effekte auf Mensch, Umwelt und Ökonomie. Erst im Zusammenspiel der kurz- und langfristigen Ebenen entsteht Mobilität, die kurzfristig Freude macht und langfristig trägt.
Im Mitgliedertreffen wurden deshalb die vielseitigen Studieninhalte diskutiert und eingeordnet, unter anderem:
- die theoretische Fundierung der «Positive Mobility» in der Positiven Psychologie, welche untersucht, was Menschen positiv erleben und was ihre Lebensqualität verbessert.
- die Erkenntnisse aus unseren Pilotierungen, in denen wir ausgewählte Ideen der Studie gemeinsam mit FML-Partnern auf das echte Leben übertragen.
- die nächsten Schritte zur Konsumentenbefragung, mit der wir unsere Konzepte quantitativ überprüfen: von positiven Mobilitätserlebnissen über das Image einzelner Verkehrsmittel bis zu den Barrieren, die einer häufigeren Nutzung im Weg stehen.
Herzlichen Dank an alle Mitglieder für den offenen Austausch und an die DB mindbox für die Gastfreundschaft.
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Carolin Bauder, carolin.bauder@unisg.ch

