Im Zentrum der Studie des Future Mobility Labs (FML) steht eine Frage: Welche hedonischen Zugänge zur Gestaltung und Kommunikation nachhaltiger Mobilitätsangebote gibt es? Oder anders gefragt: Wie lässt sich nachhaltige Mobilität so gestalten, dass sie nicht als Verzicht, sondern vor allem als Gewinn an Lebensqualität erlebt wird? Genau hier setzen wir an.
Das Projekt orientiert sich an der Idee der «Positive Mobility». Gemeint ist damit Mobilität, die auf zwei Ebenen wirkt: Sie ist einerseits im Moment freudvoll und hat andererseits langfristige positive Effekte – wie beispielsweise auf die eigene Gesundheit, auf andere Menschen und auf die Umwelt. Erst im Zusammenspiel dieser zwei Ebenen entsteht Mobilität, die kurzfristig Freude macht und langfristig trägt.
Im Herzen unserer Arbeit steht die Begleitung und Pilotierung konkreter Maßnahmen. Folgende konkrete Fragen interessieren uns dabei: Wie verändert sich die Wahrnehmung von Carsharing unter autoaffinen Menschen, wenn sie durch das Sharing Zugang zu Fahrzeugen erhalten, die sie sich im Privatbesitz nur eingeschränkt leisten können oder wollen? Wie wirken Mobilitäts-Apps, die nicht (nur) nach Schnelligkeit, sondern auch nach Schönheit der Route optimieren? Wie kann der «öffentliche» Charakter des «öffentlichen» Verkehrs noch positiver genutzt werden? Und was geschieht, wenn ein Bus einfach mal ohne Fahrplan und ohne Ziel fährt?
Der Studienbericht wird Anfang 2027 veröffentlicht. Bis dahin werden noch weitere Pilotierungen sowie eine Konsumentenbefragung durchgeführt. Gestaltet und umgesetzt wird die Studie von 27 namenhaften Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden.
Kontakt
Carolin Bauder, carolin.bauder@unisg.ch
Im Zentrum der Studie des Future Mobility Labs (FML) steht eine Frage: Welche hedonischen Zugänge zur Gestaltung und Kommunikation nachhaltiger Mobilitätsangebote gibt es? Oder anders gefragt: Wie lässt sich nachhaltige Mobilität so gestalten, dass sie nicht als Verzicht, sondern vor allem als Gewinn an Lebensqualität erlebt wird? Genau hier setzen wir an.
Das Projekt orientiert sich an der Idee der «Positive Mobility». Gemeint ist damit Mobilität, die auf zwei Ebenen wirkt: Sie ist einerseits im Moment freudvoll und hat andererseits langfristige positive Effekte – wie beispielsweise auf die eigene Gesundheit, auf andere Menschen und auf die Umwelt. Erst im Zusammenspiel dieser zwei Ebenen entsteht Mobilität, die kurzfristig Freude macht und langfristig trägt.
Im Herzen unserer Arbeit steht die Begleitung und Pilotierung konkreter Maßnahmen. Folgende konkrete Fragen interessieren uns dabei: Wie verändert sich die Wahrnehmung von Carsharing unter autoaffinen Menschen, wenn sie durch das Sharing Zugang zu Fahrzeugen erhalten, die sie sich im Privatbesitz nur eingeschränkt leisten können oder wollen? Wie wirken Mobilitäts-Apps, die nicht (nur) nach Schnelligkeit, sondern auch nach Schönheit der Route optimieren? Wie kann der «öffentliche» Charakter des «öffentlichen» Verkehrs noch positiver genutzt werden? Und was geschieht, wenn ein Bus einfach mal ohne Fahrplan und ohne Ziel fährt?
Der Studienbericht wird Anfang 2027 veröffentlicht. Bis dahin werden noch weitere Pilotierungen sowie eine Konsumentenbefragung durchgeführt. Gestaltet und umgesetzt wird die Studie von 27 namenhaften Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden.
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Carolin Bauder, carolin.bauder@unisg.ch

