Startschuss für das “Future Mobility Lab” – Namhafte Unternehmen, Städte und Verbände schließen sich zur Förderung nachhaltigen Mobilitätsverhaltens zusammen

30.03.2022

· Erklärtes Ziel ist es, realen Einfluss auf das Mobilitätsverhalten zu nehmen und die gegenwärtige Mobilitätswende aktiv mitzugestalten
· Der Fokus liegt zunächst auf dem Prinzip des Teilens statt Besitzens (“Shared Mobility”)
· Geplante Initiativen werden ab sofort fortlaufend kommuniziert

Hamburg / St. Gallen, 30. März 2022 – Neben überzeugenden Mobilitätsangeboten braucht es für eine erfolgreiche Verkehrswende vor allem eines: eine aktive Entscheidung der Menschen für diese Angebote. Genau diese Entscheidung steht beim neu gegründeten „Future Mobility Lab“ im Fokus.

Teil des “Future Mobility Lab” sind eine Vielzahl an namhaften Partnern aus dem mobilitätsnahen Bereich – von OEMs über den öffentlichen Verkehr, Städte und Kommunen bis hin zu Anbietern von Mikromobilität und Verbände. Initiatoren sind das Institut für Mobilität der Universität St. Gallen (IMO-HSG), die System Change Company SYSTEMIQ und die Kommunikationsagentur fischerAppelt.

Ab sofort arbeitet das Konsortium gemeinsam an Anreizsystemen und -maßnahmen, mit denen sich das Mobilitätsverhalten nachhaltig prägen lässt. Zunächst liegt der Fokus auf “Shared Mobility”.

„Es gibt eine Vielzahl an Studien und theoretischen Abhandlungen zur Mobilität der Zukunft – mit dem ‘Future Mobility Lab’ wollen wir endlich in die Umsetzung kommen“, kommentiert Dr. Philipp Scharfenberger, Vizedirektor am IMO-HSG, die Initiative. Jürgen Stackmann, ehem. CEO von SEAT und Markenvorstand Marketing / Vertrieb von VW, übernimmt die Rolle als Direktor des “Future Mobility” Lab und ergänzt: „Vorantreiben wollen wir in erster Linie den Shift von ‚Owned‘ zu ‚Shared Mobility‘ – ein Umdenken in Richtung zirkuläre Mobilität, das unsere CO2-Bilanz verbessert und nachhaltig prägt“.

SYSTEMIQ und fischerAppelt ergänzen die Kernkompetenz des IMO-HSG – Behavioural Economics – um Design und Gestaltung nachhaltiger Mobilitätssysteme sowie kommunikativen Impact.

Updates zu den geplanten Initiativen des “Future Mobility Lab” werden fortlaufend kommuniziert.

Über das “Future Mobility Lab”
Das “Future Mobility Lab” ist ein Konsortium zur Förderung nachhaltigen Mobilitätsverhaltens, gegründet im März 2022. Initiatoren sind das Institut für Mobilität an der Universität St. Gallen (IMO-HSG), die System Change Company SYSTEMIQ und die Kommunikationsagentur fischerAppelt. Erklärtes Ziel des Konsortiums ist es, realen Einfluss auf das Mobilitätsverhalten zu nehmen und die gegenwärtige Mobilitätswende unter Beachtung der Bezugsfelder Nachhaltigkeit, Ökologie und Psychologie erkenntnisbasiert mitzugestalten. Unterstützt wird die Initiative länderübergreifend – Deutschland, Schweiz – von zahlreichen namhaften Partnern.

Kontakt

Dr. Philipp Scharfenberger, philipp.scharfenberger@unisg.ch

· Erklärtes Ziel ist es, realen Einfluss auf das Mobilitätsverhalten zu nehmen und die gegenwärtige Mobilitätswende aktiv mitzugestalten
· Der Fokus liegt zunächst auf dem Prinzip des Teilens statt Besitzens (“Shared Mobility”)
· Geplante Initiativen werden ab sofort fortlaufend kommuniziert

Hamburg / St. Gallen, 30. März 2022 – Neben überzeugenden Mobilitätsangeboten braucht es für eine erfolgreiche Verkehrswende vor allem eines: eine aktive Entscheidung der Menschen für diese Angebote. Genau diese Entscheidung steht beim neu gegründeten „Future Mobility Lab“ im Fokus.

Teil des “Future Mobility Lab” sind eine Vielzahl an namhaften Partnern aus dem mobilitätsnahen Bereich – von OEMs über den öffentlichen Verkehr, Städte und Kommunen bis hin zu Anbietern von Mikromobilität und Verbände. Initiatoren sind das Institut für Mobilität der Universität St. Gallen (IMO-HSG), die System Change Company SYSTEMIQ und die Kommunikationsagentur fischerAppelt.

Ab sofort arbeitet das Konsortium gemeinsam an Anreizsystemen und -maßnahmen, mit denen sich das Mobilitätsverhalten nachhaltig prägen lässt. Zunächst liegt der Fokus auf “Shared Mobility”.

„Es gibt eine Vielzahl an Studien und theoretischen Abhandlungen zur Mobilität der Zukunft – mit dem ‘Future Mobility Lab’ wollen wir endlich in die Umsetzung kommen“, kommentiert Dr. Philipp Scharfenberger, Vizedirektor am IMO-HSG, die Initiative. Jürgen Stackmann, ehem. CEO von SEAT und Markenvorstand Marketing / Vertrieb von VW, übernimmt die Rolle als Direktor des “Future Mobility” Lab und ergänzt: „Vorantreiben wollen wir in erster Linie den Shift von ‚Owned‘ zu ‚Shared Mobility‘ – ein Umdenken in Richtung zirkuläre Mobilität, das unsere CO2-Bilanz verbessert und nachhaltig prägt“.

SYSTEMIQ und fischerAppelt ergänzen die Kernkompetenz des IMO-HSG – Behavioural Economics – um Design und Gestaltung nachhaltiger Mobilitätssysteme sowie kommunikativen Impact.

Updates zu den geplanten Initiativen des “Future Mobility Lab” werden fortlaufend kommuniziert.

Über das “Future Mobility Lab”
Das “Future Mobility Lab” ist ein Konsortium zur Förderung nachhaltigen Mobilitätsverhaltens, gegründet im März 2022. Initiatoren sind das Institut für Mobilität an der Universität St. Gallen (IMO-HSG), die System Change Company SYSTEMIQ und die Kommunikationsagentur fischerAppelt. Erklärtes Ziel des Konsortiums ist es, realen Einfluss auf das Mobilitätsverhalten zu nehmen und die gegenwärtige Mobilitätswende unter Beachtung der Bezugsfelder Nachhaltigkeit, Ökologie und Psychologie erkenntnisbasiert mitzugestalten. Unterstützt wird die Initiative länderübergreifend – Deutschland, Schweiz – von zahlreichen namhaften Partnern.

Kontakt

Dr. Philipp Scharfenberger, philipp.scharfenberger@unisg.ch