Professor Theo Lieven veröffentlicht Artikel zu Angst in Bezug auf das Coronavirus

08.12.2021

Prof. Dr. Theo Lieven hat in der aktuellen Ausgabe des Current Psychology Journals einen Artikel unter dem Titel “Global validation of the Coronavirus Anxiety Scale (CAS)“ veröffentlicht. Darin untersucht er die unterschiedlichen Ausprägungen von Angst in Bezug auf das Coronavirus. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Untersuchungen, die sich nur auf einzelne Länder spezialisiert haben, liegt mit diesem Artikel eine kulturübergreifende Untersuchung vor. Die Ergebnisse zeigen, u.A. dass junge Menschen im Gegensatz zu älteren Menschen mehr Angst vor der Coronapandemie haben. Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind dabei nicht aufgefallen. Die eigene Erkrankung an COVID-19 oder eine innerhalb des Bekanntenkreises hat ebenfalls zu einer höheren Angst vor der Coronapandemie geführt.

Da sich durch die Coronapandemie das weltweite Mobilitätsverhalten stark verändert hat, sind die Ergebnisse auch für den Mobilitätskontext spannend. So können sie eine erste Erklärung für das aktuelle Mobilitätsverhalten sein.

Zum Artikel

Kontakt

Prof. Dr. Theo Lieven, theo.lieven@unisg.ch

Prof. Dr. Theo Lieven hat in der aktuellen Ausgabe des Current Psychology Journals einen Artikel unter dem Titel “Global validation of the Coronavirus Anxiety Scale (CAS)“ veröffentlicht. Darin untersucht er die unterschiedlichen Ausprägungen von Angst in Bezug auf das Coronavirus. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Untersuchungen, die sich nur auf einzelne Länder spezialisiert haben, liegt mit diesem Artikel eine kulturübergreifende Untersuchung vor. Die Ergebnisse zeigen, u.A. dass junge Menschen im Gegensatz zu älteren Menschen mehr Angst vor der Coronapandemie haben. Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind dabei nicht aufgefallen. Die eigene Erkrankung an COVID-19 oder eine innerhalb des Bekanntenkreises hat ebenfalls zu einer höheren Angst vor der Coronapandemie geführt.

Da sich durch die Coronapandemie das weltweite Mobilitätsverhalten stark verändert hat, sind die Ergebnisse auch für den Mobilitätskontext spannend. So können sie eine erste Erklärung für das aktuelle Mobilitätsverhalten sein.

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