Podcast über „Mobility-as-a-Service“

01.05.2020

Könnte die Zukunft der Mobilität eher in gemeinsam genutzten Verkehrsmitteln als in persönlichen Fahrzeugen liegen? Wenn der Erfolg von Netflix irgendein Indikator ist, dann könnte die Zukunft der städtischen Mobilität sehr wohl in der gemeinsamen Nutzung von Verkehrsmitteln liegen. Es wird prognostiziert, dass „Mobility-as-a-Service“-Modelle (MaaS) eine neue Realität für die urbane Mobilität schaffen werden, indem sie für Gerechtigkeit sorgen und Verkehrsstaus reduzieren und Städten auf der ganzen Welt helfen, ihre sozialen und ökologischen Ziele zu erreichen. Die Podcast-Reihe „Future of Mobility“ bringt Top-Stimmen des Sektors, Innovatoren und Gestalter zusammen, die eingeladen sind, ihre Standpunkte und Empfehlungen dazu abzugeben, wie neue Mobilitätskonzepte die Zukunft des Verkehrs gestalten.

In der aktuellen Episode spricht Prof. Andreas Herrmann zusammen mit Andrey Berdichevskiy (Direktor des Future of Mobility Solution Centre bei Deloitte) und Johann Jungwirth (Vizepräsident Mobility-as-a-Service Operations bei Mobileye) über seine Arbeit zur Mobilität der Zukunft. Die Experten äußern sich auch dazu, wie sich die durch die Covid-19-Krise verursachten unbeständigen Zeiten auf die Entwicklung neuer Verkehrsmittel auswirken werden. Laut Andreas Herrmann könnte die Covid-19-Krise die Idee von MaaS verlangsamen, da die Menschen zögern, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. MaaS wird jedoch wieder auf der Tagesordnung stehen, sobald wir uns den normalen Umständen nähern, denn soziale und ökologische Problemstellungen, die MaaS angehen soll, werden nicht aufhören Wandel hervorzubringen.

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Könnte die Zukunft der Mobilität eher in gemeinsam genutzten Verkehrsmitteln als in persönlichen Fahrzeugen liegen? Wenn der Erfolg von Netflix irgendein Indikator ist, dann könnte die Zukunft der städtischen Mobilität sehr wohl in der gemeinsamen Nutzung von Verkehrsmitteln liegen. Es wird prognostiziert, dass „Mobility-as-a-Service“-Modelle (MaaS) eine neue Realität für die urbane Mobilität schaffen werden, indem sie für Gerechtigkeit sorgen und Verkehrsstaus reduzieren und Städten auf der ganzen Welt helfen, ihre sozialen und ökologischen Ziele zu erreichen. Die Podcast-Reihe „Future of Mobility“ bringt Top-Stimmen des Sektors, Innovatoren und Gestalter zusammen, die eingeladen sind, ihre Standpunkte und Empfehlungen dazu abzugeben, wie neue Mobilitätskonzepte die Zukunft des Verkehrs gestalten.

In der aktuellen Episode spricht Prof. Andreas Herrmann zusammen mit Andrey Berdichevskiy (Direktor des Future of Mobility Solution Centre bei Deloitte) und Johann Jungwirth (Vizepräsident Mobility-as-a-Service Operations bei Mobileye) über seine Arbeit zur Mobilität der Zukunft. Die Experten äußern sich auch dazu, wie sich die durch die Covid-19-Krise verursachten unbeständigen Zeiten auf die Entwicklung neuer Verkehrsmittel auswirken werden. Laut Andreas Herrmann könnte die Covid-19-Krise die Idee von MaaS verlangsamen, da die Menschen zögern, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. MaaS wird jedoch wieder auf der Tagesordnung stehen, sobald wir uns den normalen Umständen nähern, denn soziale und ökologische Problemstellungen, die MaaS angehen soll, werden nicht aufhören Wandel hervorzubringen.

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